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Server Barebones-Storage Server

Storage Server in der Cloud


Software-Defined Storage weiter auf dem Vormarsch


Die zunehmende Nachfrage nach Cloud Lösungen zieht auch eine fortschreitende Entwicklung von Software-Lösungen mit sich, die unterschiedliche Systeme miteinander kompatibel machen. Während bei herkömmlichen Speicherlösungen die Daten auf einem hauseigenen Server liegen, die nur teilweise oder gar nicht mit anderen Server-Systemen kompatibel sind, benötigt Cloud Storage flexible Lösungen.


Daten intelligent auf Cloud Server speichern


Mit Software-Defined Storage, kurz SDS, hat sich in den vergangenen Jahren eine Lösung durchgesetzt, die das Speichern vereinfacht und effizienter macht. SDS unterteilt in Primär- und Sekundärspeicher. Je nach Häufigkeit der genutzten Daten folgt die Speicherung dynamisch. SDS übernimmt dabei die Koordination der Datenmigration zwischen verschieden Speicherorten, also den außerhalb der Unternehmung und an verschiedenen Orten stehenden Servern. Basierend auf künstlicher Intelligenz wählt SDS den optimalen Server. Dabei werden Anforderung an die Performance, Kosten, Verfügbarkeit und auch den Standort berücksichtigt. Nicht jeder Nutzer von Cloudanwendung möchte schließlich seine Daten in einem x-beliebigen Land haben. Um diese Entwicklung voranzutreiben, arbeiten führende Hersteller wie Supermicro, Intel oder Nutanix gemeinsam an zukunftsfähigen und immer besseren Lösungen für Rechenzentrums-Anwendungen. Denn nicht nur SDS werden immer weiter verbessert. Auch die nötige Hardware muss für die immer mehr und schneller werdenden Datenströme weiterentwickelt werden.


Storage System für Cloud Infrastruktur


Supermicro bietet seit Herbst 2020 mit der Serie SuperStorage 6049SP Storage-Systeme für hochskalierbare Cloud Infrastrukturen und HPC Storage Anwendungen für bis zu 60 oder 90 SAS/SATA-Datenträger mit einem maximalen Brutto-Storagevolumen von bis zu 1.800 TB. Die Geräte sind in Single-Node- oder Dual-Node-Konfigurationen verfügbar. Das bzw. die Mainboards verfügen über Intel-Xeon-Scalable-Prozessoren der zweiten und dritten Generation mit bis zu 28 Cores (2. Gen) bzw. 40 Cores (3. Gen). Für die Anbindung an das Netzwerk stehen zwei 10-GbE-Orts zur Verfügung, können jedoch mit einer Vielzahl an weiteren Netzwerkoptionen den eigenen Bedürfnissen flexibel angepasst werden. Doch dabei bleibt es nicht – bekanntermaßen treibt Supermicro seine Forschung kontinuierlich voran und wird weiterhin innovative Storage-Lösungen präsentieren. Ende Juli präsentieren sie diese auf einem Open Storage Summit.

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